17. Februar 2012

Rösti, mal wieder



doch davon gibt es ab und zu bei uns. Ein Kartoffelgericht das von der ganzen Familie geliebt wird. Der Januar stand bei Betty Bossi ganz im Zeichen von gesunder, leichter Küche. Nein, Rösti gehört da ganz sicher nicht dazu. Zumindest nicht wenn man diese brät wie nach alter Schule eine Rösti zubereitet wird. Jedoch war im Januar Programm ein Sparschäler der noch eine Gschwelltischäl- Funktion hat, im Angebot. Die gezackte Seite soll die Schale der Gschwellti (Pellkartoffeln würden unsere Deutschen Freunde dazu sagen) sparsam und sauber entfernt werden. Bei einer grössere Menge Geschwellti (1.5 Kilo) habe ich den Sparschäler getestet. Sparsamer schält er wirklich, bis anhin wurde diese Arbeit, in der Widmatt- Küche mit einem Rüstmesser erledigt. Jedoch war ich Zeitmässig einiges langsamer als mit dem Rüstmesser, was sicherlich auch an der fehlenden Routine lag und zwischendurch musste ich den Schäler abwaschen weil zu viel Schale daran klebte. Mein Fazit, als Gschwellti Schäler alleine würde ich ihn nicht kaufen, da er aber auch eine Edelstahlklinge hat, kann er auch als Universalschäler eingesetzt werden. Ebenfalls im Einsatz war der Wendedeckel, den ich nach anfänglicher Skepsis nicht mehr hergebe würde. 




Das Rezept zur Rösti ist hier bereits veröffentlicht und auch das dazu servierte Poulet Geschnetzeltes mit Nüssen und Lauch. Ein Gericht dass es bei uns oft gibt. 








e Guete
irene

Kommentare:

  1. Liebe Irene

    Rösti ist immer lecker. Mit einem gezackten Schnitzer geht das Gschwellti-Schälen am besten, finde ich jedenfalls. Ich glaub, den Sparschäler spar ich mir ;-)

    Lieben Gruss von der Wilden Henne

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  2. Sali du wilde Henne :-) ja wenn Frau genügend Sparschäler hat rendiert es sich kaum :-) andererseits ist meine Erfahrung nicht die eines anderen.... Ich benutze am liebsten ein ungezacktes Messer, dafür schön scharf :-)

    Ich habe gesehen das wir BernerInnen unserem Namen alle Ehre machen und nicht die schnellsten "öhhhm" waren beim Event Tunken :-)))

    Grüessli
    Irene

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    1. Irene - Schwester im Geiste - ich glaub, die Langsamkeit macht uns sympathisch ;-) Ich jedenfalls bau da drauf *ggg*

      Grussi vom Wilden Huhn

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  3. Hallo Irene
    Ja, Rösti, wieder so ein "Heimatgericht". Auch unsere Familie liebt Rösti. Gibts auch hie und da vor allem im Winter. Mit Speck und eventuellen Käseresten, die ich fast am Schluss unterhebe, ein kompletes Menu, ergänzt mit Salat. Werde das Geschnetzelte bei Gelegenheit nachkochen, aber so wie ich dich kenne schmeckt das sicher, gell?
    Einen ersten schwachen Frühlingsgruss aus dem Veltlin.
    Claudia
    Wünsch dir ein warmes Wochenende

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    1. Liebe Claudia
      Bei uns war es heute doch schon wieder etwas sonnig :) bei euch wird es sicher ein paar Grad wärmer sein, denk ich mal. Dieses Geschnezeltes, wird vorallem immer von meinem Mann gewünscht. Ich mag es auch sehr gerne, doch bei mir muss immer wieder mal was neues her, was dann automatisch einige vergessen lässt.
      Liebs Grüessli nach Italien
      Irene

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